Bericht_Wandern


Fackelwanderung am Weihnachtsmarkt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: PWV Edenkoben   
Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 12:10 Uhr

Am Samstag, 10.12.16 fand die Fackelwanderung des PWV Edenkoben e.V. statt. Kurz vor Einbruch der Dunkelheit trafen sich ca. 30 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern an der Edenkobener Hütte an Hüttenbrunnen. Nachdem jede Familie mit Fackeln ausgestattet war, ging es los. Der Weg führte die Gruppe die Straße runter zum Hüttenbrunnen, weiter zum Wasserhaus und zurück Richtung St. Martiner Hütte. An der Wegspinne ging es wieder zurück zur Edenkobener Hütte am Hüttenbrunnen. Dort stärkten sich alle mit Glühwein und Kinderpunsch und genossen noch die angenehme Atmosphäre des Waldweihnachtsmarktes. Sicherlich wird die Fackelwanderung auch im nächsten Jahr bei unserem Weihnachtsmarkt stattfinden. Bericht: Andreas Scheer

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 25. Januar 2017 um 12:13 Uhr
 
Spielplatzfest PWV Edenkoben PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: PWV Edenkoben   
Sonntag, den 04. September 2016 um 08:07 Uhr

Spielplatzfest des PWV Edenkoben

am 03.09.16 veranstaltete der PWV Edenkoben sein 2tes Spielplatzfest. Bei bestem Wetter konnten die Kinder an 6 Stationen
Spass haben. Von Sackhüpfen über Dosenwerfen bis hin zum Gegenständen ertasten war alles vertreten. Wer alle Stationen besucht hatte, konnte sich dann noch eine Kleinigkeit als "Gewinn" aussuchen. Ein kleines Abenteuer für die Kinder brachte die Erkundung des Geländes um den Hüttenbrunnen. Viel Spaß gab es auch beim Besuch... des großen Spielplatzes.

Der Pfälzerwald-Verein Edenkoben bedankt sich bei allen Helfern, die Ihre Freizeit für die Aktion opferten, um den Kindern wie Eltern diese Freude und einen schönen Tag zu bereiten.

Auch bedanken möchten wir uns für die Unterstützung bei der Volksbank Edenkoben, der Sparkasse Süedliche Weinstraße sowie der Firma Drangsal


 
Wanderbericht vom 19. November „Rhodt und seine Sitzgruppen“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: PWV Edenkoben   
Sonntag, den 21. Dezember 2014 um 12:37 Uhr


Heute waren 20 Wanderfreunde (unterwegs stießen noch 4 Wanderfreunde hinzu) bei diesem Ausflug dabei. Wir liefen in Richtung Rhodt und weiter zu der neuen Sitzgruppe mit Dach unterhalb der Villa Ludwigshöhe. Diese Sitzgruppe wurde Ende August 2013 im Rahmen einer kleinen Feierstunde von der PWV Ortsgruppe Rhodt offiziell an die Wanderer übergeben. Der 1. Vorsitzende, Herr Heinz Bachtler dankte dem Forst und den vielen ehrenamtlichen Helfern (Quelle: Boulevard Edenkoben, Ausgabe Nr. 36, 5.9.2013). Im Gedenken an unsere verstorbene Wanderkameradin, Frau Helga Kunze, haben wir hier an dieser Stätte einen Schluck Lebenselixier eingenommen (Dank an Dorle und Erika). Die Wanderung führte uns in die Sportschule, zur Einkehr in Eddy`s Bistro. Hier erwarteten uns Kaffee und Kuchen, wobei uns die kalten Getränke von einem überaus freundlichen Kellner (Michael) an den Platz gebracht wurden. Nach einer ausgiebigen Rast traten wir den Heimweg an. Die Wetterbedingungen waren annehmbar.

Wanderführung und Bericht: Michael Horn-Pfeil

 
Eine „wahre“ Weihnachtsgeschichte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: PWV Edenkoben   
Samstag, den 22. November 2014 um 20:12 Uhr

Als Journalistin führe ich regelmäßig Interviews mit Prominenten Personen des öffentlichen Lebens aus Politik, Kunst, Kultur, Wirtschaft und Sport. So war ich schon bei Ministerpräsident a.D. Kurt Beck, Stadtbürgermeister Werner Kastner, dem Fußballspieler Benjamin Auer, dem Starfotografen Emanuel Döringer und dem Vorsitzenden des PWV Edenkoben Ludwig Lintz. Dieses Mal habe ich den Auftrag den Heiligen Nikolaus zu interviewen. Ich muss einen weiten Weg auf mich nehmen, denn der Nikolaus wohnt in Finnland genauer gesagt in einem kleinen Häuschen in Korvantunturi. Als ich ankomme ist er gerade im Begriff die vielen Wunschzettel von Kindern aus aller Welt aus dem Briefkasten zu holen. Er freut sich über meinen Besuch, setzt sich in seinen Schaukelstuhl, zündet eine Kerze an, schenkt mir und sich eine Tasse Punsch ein, streicht über seinen langen Bart und beginnt zu erzählen. „Mein richtiger Name ist Nikolaus von Myra, das ist eine kleine Stadt in der heutigen Türkei. Ich wurde gegen Ende des 3. Jahrhunderts geboren. Wann genau weiß ich nicht mehr, es ist viel zu lange her und wenn ich nachzählen will, dauert es so lange, dass ich meistens dabei einschlafe. Mein Geburtsort hieß Patara, eine Stadt in Lykien in Kleinasien. Als ich 19 Jahre alt war, hat mich mein Onkel, der auch Nikolaus hieß, zum Priester geweiht. Danach wurde ich Bischof von Myra. Nach dem Tod meiner Eltern, die sehr wohlhabend waren, habe ich mit meinen Vermögen den Armen und Bedürftigen geholfen und Kindern Geschenke gekauft, die ich Ihnen nachts durch das Fenster warf.“ Viele Geschichten ranken sich seither um den alten Mann mit dem weißen Bart und dem roten Bischofsgewand. Er rettete drei Unschuldige vor dem Blutrichter, erweckte Menschen wieder zum Leben, beschwichtigte Stürme auf See und bewahrte drei Mädchen vor der Prostitution. Diese Legenden führten dazu, dass er unter anderem als Schutzheiliger der Seefahrer, reisenden Händler, Ministranten, Juristen, Apothekern, vor allem aber der Kinder, gilt. So sind es denn auch heute noch die Kinder, selbstverständlich nur die braven, wie er mit seiner dunklen Stimme lachend erzählt, die er am Nikolaustag, der eigentlich sein Todestag ist, besucht und beschenkt. Auf meine Frage woher er denn weiß, welche Kinder brav sind, antwortet er: „Das steht in meinem Goldenen Buch! Den nicht ganz so artigen Kindern halte ich eine Standpauke und Knecht Ruprecht, den etwas Furcht einflößenden Gehilfen, den ich seit einigen hundert Jahren zur Seite habe, hat für den Notfall seine Rute dabei. Die wird aber nie gebraucht, denn am Ende beschenke ich doch alle Kinder und das sind immerhin zwei Milliarden auf der ganzen Erde“. Ich staune und frage ihn, wie er denn die ganze Arbeit alleine bewältigt? „Hier in Korvantunturi, habe ich kleine Helfer, die Wichtel - und überall in der ganzen Welt sind meine Stellvertreter unterwegs. In Österreich ist es der Nikolo, in England Saint Nicholas, in Slowenien Sveti Nikolaj, in Brasilien Sao Nicolau und in Amerika Santa Claus. Auch Knecht Ruprecht hat Gehilfen, die in Frankreich Pére Fouettard, in der Schweiz Schmutzli und in Kroatien Krampus heißen“. Ausdrücklich trägt er mir auf, seinen Vertreter der sich in Edenkoben auf dem Nikolausmarkt alljährlich um die Kinder kümmert ganz herzlich zu grüßen. „Ach übrigens“, so berichtet er mir weiter, „mich gibt es auch aus Schokolade… mehr als 9000 Tonnen Schokolade werden allein in Deutschland jährlich zu 100 Millionen Schokoladenweihnachtsmännern verarbeitet“. Er zeigt sich stolz, ärgert sich aber insgeheim, denn es sind nur halb so viele wie Osterhasen. „Leider“, so bedauert er, „gibt es immer mehr Kinder und Erwachsene die nicht mehr an mich glauben, daher bin ich riesig froh, dass nun in der „Triefenbachpost“ die Wahrheit über mich steht, dort kann es jeder nachlesen“. Da werde ich ein bisschen verlegen, denn wenn ich ehrlich bin, habe ich schon selbst nicht mehr an den Nikolaus geglaubt. Als ich ihm das eingestehe schaut Nikolaus ein bisschen grimmig und holt sein Goldenes Buch heraus. Er blättert lange, dann erhellt sich sein Gesicht. „Aber wie ich sehe“, so sagt er, „bist du sonst ein ganz braves Mädchen“ und schenkt mir eine Orange. Dann fragt er mich nach meinem Weihnachtswunsch. Da muss ich nicht lange überlegen und bitte ihn dafür zu sorgen, dass im Pfälzer Wald keine Windräder gebaut werden. Das ist viel zu gefährlich für die Tiere, berichte ich ihm - und für mich und meinen fliegenden Rentierschlitten auch, pflichtet er mir bei. Er sagt mir seine volle Unterstützung zu und verspricht, notfalls auch Knecht Ruprecht zu schicken. Das beruhigt mich sehr! …in diesem Moment wache ich auf… Es ist drei Uhr nachts und ich stelle fest, dass ich das Interview mit dem Nikolaus nur geträumt habe. Ich bin ein bisschen traurig, denn er war ein gütiger alter Mann, der mich zum Abschied herzlich umarmt hat. Aber als ich gerade wieder einschlafen will, fällt mein Blick auf meinen Nachttisch und ich sehe - die Orange….

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein frohes neues Jahr 2015 wünschen Euch

Petra und Karl Stubenrauch.

 
Wanderbericht von Sonntag 25. Oktober 2014 „Große Dimbach Runde“ PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: PWV Edenkoben   
Samstag, den 22. November 2014 um 20:07 Uhr

Wie schon in der Wanderauschreibung beschrieben, hatten wir von Dimbach aus, gleich zu Beginn der Wanderung einen kleinen, aber knackigen Anstieg hinauf zur Hochebene „Auf dem Brett“. Der Weiterweg zur Rötzenberg-Hütte verlief dann aber wesentlich entspannter. In das Cramer-Haus zur Haupteinkehr gelangten wir zeitig vor dem großen Ansturm, so das keine größeren Wartezeiten auf das Essen in Kauf genommen werden mussten.

Entlang des „grünen Dreieck“ wanderten wir weiter zur Wasgau-Hütte, an der wir uns noch einen kleinen Boxenstop gönnten. Über Schwanheim, seiner sehr interessanten Kirche und dem Kreuzweg gelangten wir wieder zurück an unserem Ausgangspunkt in Dimbach, wo wir ebenfalls noch einen Blick in die dortige evangelische Kirche warfen.

Fazit: Eine sehr schöne Spät-Herbst Wanderung, die Wanderführerin sorgte für gutes Wetter und eine neue Mitwanderin, konnten wir auch begrüßen.

Wanderführung: Brigitte Förster

Wanderbericht: Wolfgang Renne

INFO Dimbach

Der Wasgauer-Sackgassenort, „Dynnebach“ wurde 1274 als Liegenschaft der Burg Lindelbrunn erstmals urkundlich erwähnt. Die Burg war im Besitz der Herren von Leiningen und da diese öfter erhöhten Geldberdarf hatten, wurde Lindelbrunn von Zeit zu Zeit verpachtet, was zur Folge hatte, dass die Dimbacher zeitweise zweimal den „Zehnt“ entrichtetn mussten. Einmal an die Leiniger und einmal an die Pächter von Lindelbrunn. Im Ortswappen kommt auch dies zum Ausdruck. Oben ein grüner Lindenbaum, unten das Rad der Leininger, getrennt durch eine Wellenlinie.

INFO Schwanheim

Am 25. März 1135 wurde Schwanheim in einer Schenkungsurkunde zwischen dem Mainzer Erzbischof und der Abtei Kingenmünster erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname stammt nicht von dem gleichnamigen Tier sondern von dem alten deutschen Wort „swanden“ ab, was so viel wie „roden“ bedeutet. Das Ortswappen zeigt einen goldenen Hirschkopf mit Kreuz und Geweih, auf blauen Grund. Der Hirschkopf mit dem Kreuz symbolisiert der Schutzpatron der Ortskirche Sankt Hubertus.

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 22. November 2014 um 20:08 Uhr
 
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