Berichte / Informationen um den PWV
Hundewanderung am 14. Juni und 13. Juli PDF Drucken E-Mail
Dienstag, den 26. August 2014 um 18:22 Uhr


Im Juni liefen 5 Wanderer und 4 Hunde vom Denkmal kommend dem 1er Rundewanderweges bis zur Hesselbach-Hütte, um dann blau/weiss folgende hinab zum , Hüttenbrunnen zu laufen. Nach dortiger Einkehr ging zunächst auf dem Roten Kreuz, danach auf dem Roten Punkt zurück zum Denkmal.

Trotz schlechtem Wetters hatte die Juli-Wanderung mehr Wanderer und Hunde. Es ging vom Heldenstein dem Roten Kreuz entlang bis zur Kreuzung mit dem grün/blauen Wanderweg, auf den wir dann wechselten. Nach einigem Ab- und Aufstieg folgten wir rechts dem roten Punkt hinab zur Böchinger Hütte, welche an diesem Tag den Grundstein für einen neuen Meiler legte.

Nach kurzer Einkehr und mit wieder getrockneter Kleidung ging es wieder den steilen Weg das Tal hoch, um auf dem selben Wege wieder zurück zum Heldenstein zu kommen.

Wanderführer: Ludwig Lintz

Wanderbericht: Tina Stöckel

 
Frankreich Teil 1 – Mont-Sainte-Odile PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 17. Juli 2014 um 20:08 Uhr


Morgens früh um 8 Uhr (für sonntags eine unchristliche Zeit) fuhren wir mit vollen Bus und guter Laune Richtung Elsass zum Kloster St, Odilie. Nach zweistündiger Busfahrt angekommen, machten wir erst mal einen Rundgang durch die schöne Klosteranlage um unsere eingeschlafenen Gelenke zu aktivieren. Danach versammelten wir uns und brachen zur Wanderung entlang der Heidenmauer auf. Die Heidenmauer umrundet mit einer Länge von 10 km den Gipfel des Odilienberges. Bei hochsommerlicher Temperatur ging es dann im Schatten der Bäume mal hoch, mal runter, stetig voran. Bei unserer Rast am „Männelstein“ (817m hoch mit einer herrlichen Aussicht) entdeckten wir ein noch glühendes Lagerfeuer, das wir versuchten mit mitgebrachtem Wasser zu löschen. Jedoch vergeblich – und da der Wald sehr trocken war, blieb uns nichts anderes übrig als die örtliche Feuerwehr zu verständigen. So wanderten wir weiter entlang der Heidenmauer und hörten schon bald die Sirenen der Feuerwehr näher kommen. Der Rundgang (1.Teil) endete am Kloster, wo wir dann auch die Feuerwehr antrafen. Ungefähr die Hälfte der Wanderer entschied sich bei ca. 30 Grad für die „Oma-Variante“ der Wanderung (Kurzwanderung ca. 6 km) – die Unerschrockenen brachen mit Wolfgang zum 2.Teil der Wanderung auf. Solange ließen wir es uns im Klosterhof bei einem kühlen Getränk gut gehen und hatten dabei natürlich noch die Gelegenheit das Kloster näher zu erkunden (Die heilige Odilia ist die Schutzpatronin des Elsass. Sie hat um das Jahr 700 das Kloster gegründet. In der Odilienkapelle ist ihr Grab. Neben den Klostergebäuden befindet sich eine überlebensgroße Sandsteinstatue der heiligen Odila) bis unsere „Hardcore-Wanderer“ zu uns kamen. Die durften dann natürlich auch noch verschnaufen und sich erfrischen, bevor wir dann mit dem Bus in Richtung Seebach aufbrachen. Dort erwartete uns schon „Monsieur Marmillod“ mit vielen verschiedenen Kreationen von Flammkuchen, die allesamt sehr gut schmeckten! Müde, aber glücklich und zufrieden kamen wir gegen 21 Uhr in Edenkoben an und schafften es (hoffentlich noch Alle) nach Hause – bevor ein Gewitter über uns hereinbrach.

Wanderführung: Wolfgang Hepp

 
"Im Bliesgau" am 1. Juni PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 22. Juni 2014 um 17:31 Uhr


Die erste Ganztageswanderung im Juni führte uns mit 24 Personen und 2 Hunden in den schönen Bliesgau nach Herbietzheim. Das Zusammentreffen mit den Kirkeler Wanderfreunden in der Ortsmitte verzögerte sich ein wenig, weil es dort wohl zwei Ortsmitten gibt. Aber Dorle hat es dann doch wie gewohnt gemeistert. Wir wurden mit einem gemeinsamen Lied und eine Gedicht begrüßt. Nach der Besichtigung der 1975 erbauten kath. Kirche übergab Dorle die Führung an den Wanderwart der Ortsgruppe Kirkel. Noch vor der Mittagsrast bei der Kleintirolerhütte haben einige unserer Mitwanderer ein ausgebüxtes Kälbchen seiner Mutter zugeführt. Nach ausgiebiger Stärkung im Garten des Gasthauses Bellevue in Biesingen ging es zurück zum Bus, wo Dorles Lebenspartner mit guten Schoppen auf uns wartete. Nach dem obligatorischen Foto verabschiedeten wir uns von den saarländischen Wanderfreunden, verbunden mit einer Einladung nach Edenkoben. Auch wenn die Orchideenwiesen schon abgemäht waren und wir nicht über die Dachslöcher wanderten, war es ein wunderschöner Wandertag ohne Regen, wie Dorle es uns versprochen hatte.

Wanderführung: Ortgruppe Kirkel und Dorle Petershans

Wanderbericht: J. und R. Mihram

 
Hundewanderung zum Ungeheuersee am 25.Mai PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 22. Juni 2014 um 17:28 Uhr

Nach der Begrüßung von unserem Vorsitzenden Ludwig Lintz auf dem Parkplatz in Weisenheim am Berg liefen 20 Wanderer mit ihren 11 Hunden durch die Weinberge (entlang des Roten Balkens) nach Leistadt. Hierbei verausgabte sich leider schon ein Vierbeiner so sehr, das er zusammen mit seinem Freund und seinen beiden Besitzern die Tour abbrechen musste. Danach liefen wir, meist der Grünen Scheibe folgend (Teil des Historischen Rundwanderweges), zum Ungeheuersee. Unterwegs hatten wir noch einen kleinen Patienten, dessen Schmerz im Bein aber rasch wieder vergessen war. Auch trafen wir die Tierärztin von Coco, dem kleinen Husky von unsererm Wanderführer-Paar, hoch zu Ross. Im Ernstfall hätten wir hier also schnelle Hilfe vor Ort gehabt. In der Trinkpause gab es für die Hunde Wasser und die Menschen Sekt. Am Ungeheuersee angekommen, stärkten wir uns. Danach liefen wir einmal um den See und dann, dem Grünen Kreuz folgend, zurück nach Weisenheim. Unterwegs schloss sich uns kurzzeitig noch eine ortsunkundige kleine Gruppe an, die uns nach erreichen des Ortes dankend verabschiedeten. Durch die Grüne Lunge Weisenheims laufend erreichten wir das Weingut, wo wir zum Ende der Tour einkehrten. Einen Dank an unsere Wanderführer für die Organisation der schönen Tour.

Wanderführer: Claudia und Michael Kluge

Wanderbericht: Tina Stöckel

 
Frankreich Teil 2 "die Zitadelle von Bitsch" 21.Mai PDF Drucken E-Mail
Sonntag, den 22. Juni 2014 um 17:26 Uhr


Heute fuhren 26 Pfälzerwäldler unter der Führung von Dorle und Rolf mit dem Bus (traf etwas verspätet ein) nach Frankreich zur Zitadelle von Bitsch. Nach der Devise „wenn Engel reisen“ hatten wir einen wunderschönen Tag, herrliches Wetter und einen aufgeheizten Innenraum im Bus. Dank Ralf, welcher fachmännisch das Deckenfenster im Bus geöffnet hatte, bekamen wir Frischluft. Die Klimaanlage funktionierte erst zeitverzögert nach 45 Minuten und zwar beim Halt vor einer Baustellenampel. Frohgelaunt erreichten wir unser Reiseziel, die Zitadelle von Bitsch. Jedoch vor dem kulturellen Genuss hatten unsere beiden Wanderführer einen willkommenen Umtrunk am Bus gesetzt. Zisch!!, Aaah!! Die Formalitäten für den Eintritt in die Zitadelle von Bitsch und in den Garten des Friedens hat Dorle hervorragend bewältigt. Es erfolgte eine Aushändigung von Kopfhörern in deutscher Sprache und der Rundgang begann. Mit Ton und Bild wurden wir in die damalige Zeit der Belagerung zurückversetzt, welches sehr anschaulich und informationsreich war! Zwischen dem Besuch der Zitadelle und dem Garten des Friedens stand ein ausgiebiges Mittagessen (Rucksackverpflegung) mit Getränken auf dem Plan. Besonderen Dank geht an Willi Treber für die wohltuende Erfrischung aus dem Stamberl anlässlich seines 80ten Geburtstages. Nun ging es frisch gestärkt in den Garten des Friedens. Dieser Garten löste eine Faszination und magische Wirkung auf alle Teilnehmer(innen) aus. Ein Karussel mit kleinen Holzpferdchen sowie Dosen- und Ringe werfen erinnerten einem an die früheren Jahrmärkte und man fühlte sich wieder jung. In diesem Garten gab es viel zu sehen und zu riechen. Die Besichtigungstour endete in einer Kirche im Zentrum von Bitsch. Besonders die freitragende Deckenkonstruktion und die Andachtsecke luden zum Nachdenken und zur inneren Einkehr ein. Im Anschluss fuhren wir mit dem Bus, nachdem beide Wanderführer den Weg zur Gruppe gefunden hatten, weiter nach Ludwigswinkel in die Gaststätte „Zum Maimont“. Diese Stärkung hatten wir uns verdient! Bei Eis, Kaffee, Kuchen, warmen Speisen und kalten Getränken ließen wir die gewonnenen Eindrücke auf uns wirken. Dann wurde zur Heimfahrt gerufen. Dieses Abenteuer schreit nach mehr (Fortsetzung) ! Weiter so ! Vielen herzlichen Dank an unsere Wanderführer Dorle und Rolf, und wir hoffen es wurde ein ebenso schöner Abend wie wir dies tagsüber erleben durften.

Wanderführer: Dorle Petershans und Rolf Bouquet

Wanderbericht: Michael Horn-Pfeil

 
Neues von alten Sagen PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 14. Juni 2014 um 18:14 Uhr

Neues von alten Sagen

Geschichte und Geschichten aus dem Edenkobener Tal

Das Edenkobener Tal- ein Ort der Ruhe und Harmonie voller Sagen, Legenden und wahren Geschichten. Dies zu bewahren hat sich, mit der Agenda 2014, der Pfälzerwald Verein Ortsgruppe Edenkoben zur Aufgabe gemacht. Info-Tafeln, werden künftig Wanderer und Gäste auf die mehr als 30 geschichtsträchtigen Orte im Tal hinweisen. Am vergangenen Freitag lud der PWV Edenkoben zur offiziellen Enthüllung der ersten beiden Schilder am Walthariweiher (heute Hilschweiher) und der Sterntalerwiese ein.

 

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